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Was machen eigentlich SEO Texter? Und warum können Sie einem manchmal leid tun?

Der Text ist okay, das passt schon, den liest sowieso niemand. Ungefähr so klang bis vor einiger Zeit die erfolgreiche Projektfreigabe für den SEO Texter. Texte ohne redaktionellen Mehrwert, die einzig und allein das Ziel verfolgten, von den Suchmaschinen gefunden zu werden. Es gibt sie da draußen noch immer in millionenfacher Ausführung und dennoch sehen wir ein Licht am Endes Tunnels. “Es” hat sogar einen Namen und nennt sich Thin Content. Ja, die schlaue Suchmaschine ist (und das nicht erst seit gestern) durchaus in der Lage “dünnen” oder minderwertigen Content von hochwertigem Content zu unterscheiden. Wie geht das und worauf müssen SEO Texter dabei achten?

Gute Texte erzeugen gute Signale

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Wann immer Ihr Besucher durch die Google-Tür auf eine Ihrer Webseiten eintritt, hinterlässt er Spuren. Spuren in Form von Signalen (User Signals), die Ihr Besucher zurück an den Google Algorithmus sendet. In diesen Signalen stecken beispielsweise Informationen über die Verweildauer Ihres Besuchers, sein Scrollverhalten und der Hinweis, ob sich Ihr Besucher “tiefer” in die Materie geklickt hat (CTR = Click Through Rate). Gute Texte animieren den Besucher nicht nur zum Lesen, sondern laden ihn gleichzeitig auch zum Verweilen ein. Sie erzeugen dann wiederum positive Nutzer-Signale, die sich auch positiv auf Ihr Ranking auswirken. Der “moderne” SEO Texter hat also durchaus eine größere Aufgabe und produziert optimalerweise keineswegs nur Textblöcke ohne jeglichen Mehrwert. Ohne echte Recherche, Wissen und den Willen Mehrwerte zu erzeugen kommt also kein Suchmaschinentexter mehr aus.

Google ist schlauer (und langsamer) als mancher annimmt

Die Richtlinien, nach denen Google über Sinn, Unsinn und Wertigkeit eines Textes (oder einer ganzen Seite) entscheidet, wurden bereits durch das Panda Update im Jahr 2011 festgelegt. Das Wissen um die Ausbreitung von massenhaftem Content, der dem User keinen Mehrwert bringt, war also schon vor vielen Jahren vorhanden. Dabei handelt Google selbstverständlich auch im eigenen Interesse, denn eine Suchmaschine ist nur dann für den User nützlich, wenn sie auch nützliche Ergebnisse liefert. Das hält die Nutzer “bei Laune” und ermutigt Unternehmen auf der anderen Seite weiterhin Adwords zu schalten – das noch heute mit Abstand umsatzstärkste Geschäft im Google-Kosmos. Wir stellen allerdings auch fest, dass es bei einigen uns bekannten Seiten bis zu sieben Jahre dauerte, bis Das Thin-Content-Prinzip auch die letzten Webseiten erreichte. Das Internet ist eben sehr (sehr) groß und auch Google braucht seine Zeit, um das Panda-Update bis in die letzten Winkel des World Wide Web zu schicken.

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Entität is King

Wer? Zur Google Texterfassung gehört auch das Prinzip der Entitäten. Das bedeutet, dass Inhalte in sich schlüssig sein müssen. Ein (wichtiger) Faktor, den SEO Texter und Texterinnen berücksichtigen müssen. Der Algorithmus erkennt dabei durchaus, wie häufig (und in welcher Gewichtung) thematisch passende und relevante Sekundär-Keywords fallen. Wenn ich bspw. einen SEO Text zum Thema “Matratze kaufen” verfassen möchte, sollte ich darauf achten, dass Begriffe wie Matratzenbezug, Schlafzimmer oder Kissen fallen. Das semantische Umfeld muss also stimmen. Denn Panda kann diese Zusammenhänge durchaus herstellen und ist bei einmaliger (manchmal auch manueller) Abstrafung (Verlust des Rankings) sogar ziemlich schnell und effizient, wenn es darum geht ein Text-Update wieder neu einzutakten.

Niemand hat etwas gegen suchmaschinenoptimierte Texte (auch nicht Google)

Guter Content soll und muss gefunden werden. Das ist ein ureigenes Interesse von Google. Und ja, Sie können Texte schreiben, die dahingehend optimiert sind, dass Google sie leichter findet und verarbeitet. Die Beeinflussung der Suchergebnisse durch optimierte Texte, die echten (und vor allem besseren Mehrwert) bringen, ist sogar ausdrücklich gewünscht (inkl. Leitfaden von Google selbst). Nur wenn aus der Optimierung eine Manipulation wird, wird es kritisch. Und Manipulation beginnt immer da, wo der Mehrwert für den User aufhört.

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